URBANE MISCHUNG –
KOOPERATIVES ARBEITEN, JUNGES WOHNEN
& NACHBARSCHAFTLICHE BEGEGNUNG
Das Konzept der Alten Feuerwache setzt auf kleinteilige Mischung und Vielfalt unterschiedlichster Raumangebote und Nutzungen. Rund um einen kleinen Hof entstehen gleich mehrere gute Orte für neue Formen des kreativen und produktiven Arbeitens, für nachbarschaftliche Begegnung wie auch für gemeinschaftsorientiertes Wohnen in der Innenstadt:
STARTERHAUS
Startpunkt für engagierte Unternehmungen
Das Starterhaus im ehemaligen Verwaltungsgebäude an der Hauptstraße 62 bietet 6 Mieteinheiten verteilt auf 3 Etagen mit Flächen zwischen 35-75 m². Insgesamt stehen rund 300 m² zur Verfügung. Im Zuge der energetischen Sanierung in 2024, wurde die Keller- und oberste Geschossdecke gedämmt und das Haus hat eine neue Heizung mit Wärmepumpe erhalten. Die Räume werden genutzt von kleinen Unternehmen und Arbeits-WG`s kreativer Freiberufler:
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Kata Kern - Eventmanagement
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Gabriel Schunck - Theaterpädagogik



ALTE WACHE
Urbane Produktion und kooperatives Arbeiten
Das Erdgeschoss der Feuerwache wird auf 230 m² als Schreinerei genutzt. Die Rolltore wurden größtenteils durch große Metall-Glas-Elemente ersetzt, sodass im Innern helle Räume entstehen und sich die Fläche gleichzeitig nach außen öffnet. Das Obergeschoss der Feuerwache wird über den markanten Schlauchturm in der Mitte des Gebäudes erschlossen und bietet zwei jeweils ca. 120 m² große Mieteinheiten. Höhere Fenster und der offene Grundriss sorgen auch hier für helle und großzügige Räumlichkeiten. Das Gebäude wurde komplett neu ausgebaut, energetisch saniert und gedämmt, erhielt neue Fenster und Holzfußböden, Wärmepumpe und Lüftungsanlagen. Die Flächen im Obergeschoss werden von einer Ballettschule und einer Webagentur genutzt:



KAFFEEHAUS
Café, Workshops und Seminare
Im Erdgeschoss des Kaffeehaus hat das 'dubbels' seine Pforten geöffnet. Das charmante Café ist nicht nur Begegnungsort und Treffpunkt im Quartier, sondern auch Anlaufstelle für alle Fans von selbstgemachtem Sauerteiggebäck und Kaffeespezialitäten. In den warmen Monaten wird der Platz vor dem Café als Außenterrasse genutzt. Im Obergeschoss über dem 'dubbels' befindet sich das 'dubbels studio', eine ca. 100 m² große Fläche für Seminare, Workshops oder Meetings. Zusammen mit dem darunter liegenden Café ist es der ideale Ort, um Angebote und Veranstaltungen rund um die Arbeitswelt mit ansprechender Gastronomie zu verbinden. Die Fläche im Obergeschoss bietet hochwertig eingerichteten Raum und professionelles Equipment für kreatives und konzentriertes Arbeiten, während das Café im Erdgeschoss mit seinem Außenbereich perfekte Voraussetzungen für kulinarische Pausen und gesellige Zusammenkünfte in entspannter Atmosphäre schafft.
Öffnungszeiten Café
Mo - Fr 9:30 - 17:30 Uhr
Sa 10:00 - 16:00 Uhr



BUDEN
Junges Wohnen
Gegenüber der alten Wache entsteht ein L-förmiger Neubau mit 2-3 Geschossen.
Geplant sind ca. 26 Wohnplätze für Studierende oder Auszubildende in Einzelappartements und Wohnungen für 2-er oder 3-er-WGs. Die Wohnungen sind barrierefrei über einen Aufzug erschlossen und über eine hofseitige und begrünte Galerieanlage mit kleineren Terrassen und Freisitzen miteinander verknüpft. Im Erdgeschoss ensteht nach Süden ein geschützter Garten und Freiraum für die BewohnerInnen. Zusätzlich kann ein zum Hof hin gelegener Mehrzweckraum mit Küchenzeile im Erdgeschoss als Gemeinschafts- und Begegnungsraum genutzt werden. Zwei Stockwerke darüber befindet sich der „StadtBalkon“ als Dachterrasse der Hausgemeinschaft.
Energetisch wird für den Neubau in Holz-Hybrid-Bauweise der energetische Standard Effizienzhaus 40 angestrebt. Die begrünten Flachdächer erhalten eine PV-Anlage, sofern die Belichtung dafür geeignet ist. Die Beheizung erfolgt über Luft-Wärmepumpen.
In der südwestlichen Sockelzone des Gebäudes befinden sich Nebenräume, Fahrrad- und PKW-Stellplätze.
Das Projekt ist finanziert mit Darlehen des Landes Nordrhein-Westfalen und der NRW.Bank im Rahmen des Förderprogramms zu "Wohnraum für Auszubildende und Studierende".



HOF
Platz für gute Nachbarschaft
Der öffentliche Freiraum zwischen alter Feuerwache und dem nachbarschaftlichen Wohnprojekt wird in Kooperation mit der Stadt Witten zum kleinen Begegnungsort für das Quartier zwischen Hauptstraße und Konrad-Adenauer Straße entwickelt. Der Durchgang zwischen Hauptstraße und Konrad-Adenauer Straße wird für Fußgänger und Radfahrer wieder geöffnet und der kleine Platz als Spielstraße verkehrsberuhigt ausgebaut. Er steht dem ganzen Quartier offen und eignet sich für kleine Nachbarschaftsfeste oder gemeinschaftliche Projekte und Pflanzaktionen.




Alte Feuerwache
Hauptstr. 60/62
58452 Witten
Mobil +49 151 41469791
Telefon +49 2302 932613
info@altefeuerwache-witten.de








